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MATTHIAS REICHELT:
Ein Besuch bei Boris Lurie in Manhattan
April 2002 | Video 81 min


Gedreht auf Mini DV in Boris Luries Wohnung, 48 E 66th Street und in
seinem Studio, 543 E 6th Street zwischen dem 8. und 16. April 2002.
Kamera: Matthias Reichelt | Montage: Mike Schlömer | 81 min

PLOT: Seit Beginn meiner Freundschaft mit Boris Lurie, die während der Zusammenarbeit für die NGBK-Ausstellungen NO!art und Boris Lurie und die NO!art (Haus am Kleistpark) in Berlin 1995 entstand, besuchte ich ihn einmal jährlich in Manhattan. 2002 hatte ich die Idee, Luries außergewöhnliche Lebensumstände und Gespräche mit ihm über sein Leben und die Kunst mit einer Videokamera zu dokumentieren.

Mit diesem fast 6-stündigen Material konnte ich das Interesse von Reinhild Dettmer-Finke für Boris Lurie und dessen Kunst gewinnen. Als Ergebnis entstand Shoah und Pin-ups. Der NO!artist Boris Lurie (2006/7) in Zusammenarbeit mit mir.

Anlässlich der Ausstellung Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie im Jüdischen Museum Berlin, 2016 wurden aus meinem Material die Erzählungen Luries zu diesem Film ediert.

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ÜBER MATTHIAS REICHELT: Geboren 1955 in Leipzig, studierte von 1975 bis 1983 Amerikanistik und Germanistik und schloss mit dem Grad M.A. ab. Seit 1983 ist er als Ausstellungsmacher, Publizist und Kritiker tätig. Von 1986 bis 2004 hatte er eine Teilzeitstelle bei der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inne. Seit 2005 schreibt er u. a. Artikel für das Kunstforum International, das Berliner Stadtmagazin Zitty, für die liberale Tageszeitung Der Tagesspiegel und die linke junge Welt sowie für die Wochenzeitung Jüdische Allgemeine. 2015 wurde er zusammen mit Lith Bahlmann mit dem Hans-und-Lea-Grundig-Preis ausgezeichnet. mehr

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